Natur und Landschaft
Weg von den Städten, zieht es viele Touristen in die Natur. Und genau diese macht Mittelfranken so einzigartig. Während eines Waldspaziergangs stoßen Sie häufig auf bizarre Felsen. Von Insidern werden diese gerne zum Bouldern (Klettern) genutzt. Durchstreifen Sie Mittelfrankens Wälder doch einmal am frühen Morgen. Auf den zahlreichen Lichtungen können Sie ungestört Rehe und Hasen beobachten. Eichhörnchen klettern von den Bäumen und huschen an Ihnen vorbei, zum Greifen nahe. Je nach Jahreszeit gibt es jede Menge Walderdbeer- oder Heidelbeerpflanzen. Wenn Sie eine Tüte oder ein Gefäß dabei haben, nehmen Sie sich doch eine Kostprobe mit. Oder versuchen Sie Ihr Glück bei einer „Schwammerlsuche“. So wird das Pilzesuchen im Wald genannt. Aber Vorsicht, nur Pilzkenner sollten die Pilze verzehren.
Wildgehege
Wenn Sie lieber den hautnahen Kontakt zu Tieren mögen, sind Sie in einem der zahlreichen Wildgehege, zum Beispiel Faberhof oder Hundshaupten gut aufgehoben. Die Rehe, Hirsche und Wildschweine lassen sich bereitwillig streicheln und füttern.
Seen
Wenn Sie lieber baden als die Natur zu erkunden, sind Sie in Mittelfranken ebenfalls gut aufgehoben. Das Altmühltal und das fränkische Seenland bieten Badespaß am See. Zwar sind die Gewässer künstlich angelegt, doch das Badevergnügen ist dennoch ungetrübt. Mittelmeeratmosphäre finden Sie am Brombachsee.
Die Ufer wurden hier mit Sand aufgeschüttet und vermitteln ein herrliches Strandgefühl.
Weinberge
Nach Kultur, Natur und Baden kommt auch der Gaumen nicht zu kurz. Mittelfranken ist ein Paradies für Weintrinker. Genießen Sie eine Weinprobe, probieren Sie die bekannten Frankenweine und bestaunen Sie die typische Flaschenform, den Bockbeutel. Wie wäre es, mit einer Mittelfrankentour im Herbst? Da finden in der gesamten Region Weinfeste statt.
